
Die Ernährung spielt bei Arthrose eine zentrale Rolle. Zwar lässt sich die Erkrankung nicht heilen, doch bestimmte Lebensmittel können entzündungshemmend wirken, die Gelenkfunktion unterstützen und den Verlauf positiv beeinflussen. Eine ausgewogene, gelenkfreundliche Ernährung ist daher ein wichtiger Baustein in der Arthrose-Therapie.
Warum ist Ernährung bei Arthrose wichtig?
Arthrose ist nicht nur eine Verschleißerscheinung, sondern geht oft mit chronisch stillen Entzündungen einher. Eine entzündungsfördernde Ernährung kann diese Prozesse verstärken, während gezielte Lebensmittel helfen können, sie zu hemmen. Zudem unterstützt die richtige Ernährung das Immunsystem, das Bindegewebe und den Knorpelstoffwechsel.
Empfehlenswerte Lebensmittel
Folgende Lebensmittel gelten als günstig bei Arthrose, da sie entzündungshemmend, antioxidativ oder knorpelschützend wirken können:
Lebensmittel, die besser gemieden werden
Bestimmte Nahrungsmittel können entzündungsfördernd wirken und die Symptome verschlimmern. Dazu zählen vor allem:
Ernährungsempfehlungen im Alltag
Fazit
Eine entzündungshemmende Ernährung bei Arthrose ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung, kann aber entscheidend zur Linderung der Beschwerden beitragen. Wer langfristig auf eine vollwertige, pflanzenbetonte und ausgewogene Ernährung achtet, unterstützt damit aktiv seine Gelenkgesundheit und den allgemeinen Gesundheitszustand.
Wichtig ist, den Körper mit ausreichend Obst und Gemüse zu versorgen. Sie enthalten wichtige Vitalstoffe und sind in der Regel kalorienarm.
Als gelenkfreundlich gelten daher ausreichend Obst und Gemüse. Im Gegenzug sollten fett- und kohlenhydratreiche Lebensmittel gemieden werden.
Do’s
Don‘ts